{"id":1666,"date":"2024-02-09T12:37:10","date_gmt":"2024-02-09T12:37:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.einsneunzig.de\/?page_id=1666"},"modified":"2024-02-09T17:30:15","modified_gmt":"2024-02-09T17:30:15","slug":"dr75","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.einsneunzig.de\/?page_id=1666","title":{"rendered":"DEU &#8211; DAS PROJEKT"},"content":{"rendered":"\n<p><a href=\"https:\/\/www.einsneunzig.de\/?page_id=1706\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.einsneunzig.de\/?page_id=1706\">(Switch to english version)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>DAS PROJEKT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>DR75<\/strong> ist ein Projekt, das ich seit 2023 mit sehr viel Leidenschaft betreibe. Dabei ver\u00f6ffentliche ich im Selfpublishing die B\u00fccher amerikanischer Todeskandidaten, die keinen etablierten Verlag finden, weil mit dieser Thematik kaum Geld zu verdienen ist. Ich bin schon immer ein Gegner der Todesstrafe gewesen, seit ein paar Jahren aber auch selbst von dieser Grausamkeit \u201ebetroffen\u201c. 2018 lernte ich Tony Ford kennen, einen Mann, den ich mittlerweile als meinen Bruder bezeichnen darf und den ich vermutlich irgendwann durch diese Strafe verlieren werde; dieses Projekt ist also extrem pers\u00f6nlich und von viel Liebe gepr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>In den nachfolgenden Jahren ergaben sich weitere Freundschaften mit Todeskandidaten und ich stellte schnell fest, wie viel Potenzial und Wachstum verloren gehen w\u00fcrden, wenn niemand diesen M\u00e4nnern Geh\u00f6r verschafft. Ein Mensch h\u00f6rt nicht einfach auf zu lernen und sich zu entwickeln, nur weil man ihn jahrzehntelang in eine Betonzelle ohne Fenster steckt, die kaum gr\u00f6\u00dfer ist als ein Kleiderschrank; er h\u00f6rt nur auf zu lernen, wenn sein Glaube und seine \u00dcberzeugungen nicht mehr herausgefordert werden. Mich fordert jedes einzelne dieser B\u00fccher heraus und ich hoffe, dass ich diese Herausforderung an die Leser weitergeben kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem Projekt m\u00f6chte ich deshalb Menschen zur\u00fcck in die Gesellschaft holen, die wir nicht vergessen d\u00fcrfen, denn nur ein einziges Fehlurteil und wir selbst k\u00f6nnten an ihrer Stelle stehen; und wer von uns w\u00fcrde dann nicht gerne geh\u00f6rt werden? Es gibt f\u00fcr mich nur eine feste Regel: Ich unterst\u00fctze keinen Extremismus wie zum Beispiel Rassismus, Homophobie oder \u00c4hnliches; alles andere lese und ver\u00f6ffentliche ich, selbst wenn es meinen eigenen \u00dcberzeugungen widerspricht, denn auch ich bin noch lange nicht mit dem Lernen fertig, ich WILL herausgefordert werden!<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Teilnehmer und Unterst\u00fctzer dieses Projektes arbeiten ehrenamtlich und aus eigener, tiefer \u00dcberzeugung heraus; die Autoren d\u00fcrfen und wollen kein Geld mit ihren B\u00fcchern verdienen, die Lektoren sind freiwillige Helfer, die einfach bei jedem Buch ihr Bestes geben, und auch ich stecke mir das Geld nicht in die eigene Tasche; jeder Cent wird wieder zur\u00fcck in das Projekt gesteckt. Es geht bei <strong>DR75<\/strong> nicht um Geld, sondern um einen menschenw\u00fcrdigen Umgang mit M\u00e4nnern und Frauen, die keine Gefahr mehr f\u00fcr die Gesellschaft darstellen. Ob sie schuldig sind oder nicht, spielt dabei keine Rolle; die \u00d6ffentlichkeit ist vor ihnen gesch\u00fctzt. Alles, was ihnen danach noch angetan wird, ist meiner Meinung nach also kein Schutz der Gesellschaft mehr, sondern nur noch Rache, einer der niedrigsten menschlichen Instinkte! Und ich bin nun mal der \u00dcberzeugung, dass wir Menschen besser sind als das!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Switch to english version) DAS PROJEKT DR75 ist ein Projekt, das ich seit 2023 mit sehr viel Leidenschaft betreibe. Dabei ver\u00f6ffentliche ich im Selfpublishing die B\u00fccher amerikanischer Todeskandidaten, die keinen etablierten Verlag finden, weil mit dieser Thematik kaum Geld zu verdienen ist. 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